JavaScript, Animationen und CSS3

Heutzutage verwenden Webdesigner hauptsächlich JavaScript, um nette Animationen auf Internetseiten zu zaubern. Mithilfe von JavaScript-Bibliotheken, wie jQuery, ist das Ganze auch für Webmaster ohne Kenntnisse der JavaScript-Sprache sehr einfach möglich. Die Syntax für die Befehle ist simpel, wenig Code reicht aus. JavaScript-Bibliotheken bieten neben der Einfachheit der Benutzung auch noch weitere Vorteile: Beispielsweise muss sich der Webmaster nicht um die verschiedene Interpretation der Befehle bei unterschiedlichen Browsern kümmern.

Mit JavaScript ist sehr viel möglich und die Programmiersprache ist aus dem Internet von heute nicht mehr wegzudenken. (Fast) jede Seite, auf der der Besucher interaktiv mitwirken kann, benutzt JavaScript. Erstaunliche Web-Progrämmchen gehören heute zu unserem Alltag. Trotzdem wird es in Zukunft eine Alternative zu JavaScript für bestimmte Anwendungsbereichen (!) geben: CSS. Für ein paar Animationen ist JavaScript nämlich völlig überdimensioniert. JavaScript, Animationen und CSS3 weiterlesen

Humble Indie Bundle 3 ist da – Zahl, wie viel du willst

Caschy hat mich in seinem Blog auf den dritten Teil des Humble Indie Bundle aufmerksam gemacht. Beim Humble Indie Bundle handelt es sich um ein Fünfer-Pack von Indie Games.  Das Besondere daran: Es gibt keinen festgesetzten Preis. Jeder kann für die Zusammenstellung zahlen, wie viel er will. Außerdem ist es möglich auszuwählen, an welches der fünf Spieleprojekte das Geld wie verteilt werden soll. Die ersten beiden Teile des Projekts waren überaus erfolgreich. Humble Indie Bundle 3 ist da — Zahl, wie viel du willst weiterlesen

Linearer Farbverlauf ohne Bilder mit CSS3

CSS hat sich längst als die Methode der Wahl für das Design von Webseiten etabliert. Die Fähigkeiten der Cascading Style Sheets werden aber immer größer. Die Zeit wird kommen, da wird es verpönt sein, für einfache Farbgradienten Bilder zu verwenden. Heute werden dazu aber zum größten Teil noch Bilder eingesetzt, da es einfach einfacher ist. In diesem Artikel will ich auf die Möglichkeiten von CSS3 eingehen, Farbgradienten mit wenig Zeilen Code ohne Bilder zu realisieren. Linearer Farbverlauf ohne Bilder mit CSS3 weiterlesen

Hover-Glüheffekt mit CSS

Moderne Browser beherrschen mittlerweile ziemlich spannende CSS-Funktionen. Mithilfe einiger experimenteller CSS-Elemente hab ich zum Beispiel den Glüheffekt realisiert, der erscheint, wenn man mit der Maus die Artikelüberschrift berührt. Die grafische Spielerei ist eigentlich relativ einfach ohne JavaScript realisierbar, rein mit CSS. Zwingend notwendig dazu sind aber moderne Browser. Derzeit funktioniert der Effekt nur mit Google Chrome und Mozilla Firefox richtig. Hover-Glüheffekt mit CSS weiterlesen

Ambiance bekommt in Oneiric dunkle Werkzeugleiste

Soeben auf omgubuntu und webupd8 gesehen: Die Werkzeugleisten des Ambiance-Themes bekommen ab Ubuntu Oneiric einen dunkelgrauen Hintergrund. Das Ganze sieht meiner Meinung durchaus nett aus auf den Screenshots. In der Ubuntu-Entwicklerversion ist das aktualisierte Design aber noch nicht angekommen, wird wie üblich aber nicht mehr lange dauern. Ambiance bekommt in Oneiric dunkle Werkzeugleiste weiterlesen

Die dümmsten Spam-Kommentare

Wohl jeder Seiten- oder Blogbetreiber wird das Problem kennen: Spam. Täglich suchen mehrere Spambots auch diesen Blog auf und entladen hier ihren „spannenden“ Kommentare. Der Sinn des Ganzen ist natürlich, an ein paar Backlinks zu kommen.

Was ich nicht ganz verstehe: Viele Blogger scheinen nicht zu bemerken, dass es sich bei folgenden Texten tatsächlich um Spam handelt und keine wirkliche Person dahintersteht. Öfters liest man solche Beiträge auf Seiten – unmoderiert. Seltsam, denn eigentlich ist es nicht sehr schwierig zu erkennen, dass diese Texte von einem Roboter stammen. Meist sind sie derart allgemein gehalten, dass sie tatsächlich unter jeden Artikel passen würden. Ein paar Beispiele: Die dümmsten Spam-Kommentare weiterlesen

So langsam reicht’s: Genug Firefox-Versionsgeheule!

Ehrlich, so langsam hab ich genug davon. Seit Firefox 4 veröffentlicht wurde und die Mozilla-Entwickler sich für das Rapid-Release-Modell entschieden haben, wird unter jeder, ja wirklich jeder neuen Nachricht rund um den Feuerfuchs dieselbe Diskussion losgetreten. Und das auf jeder, der vielen IT-News-Seiten im gesamten Web. In diesem Artikel will ich mal etwas Frust rauslassen und meinen Senf dazugeben. Ich werde versuchen auf mehrere, der vielen Gegenargumente zur neuen Versionierung einzugehen und diese zu entkräften. So langsam reicht’s: Genug Firefox-Versionsgeheule! weiterlesen

Auswertung Blogparade: Der perfekte Browser

Vor knapp einem Monat hab ich unter dem Titel „Wie sieht dein perfekter Browser aus?“ eine Blogparade gestartet. Wie versprochen werde ich heute die Blogparade auswerten und die entsprechenden Artikel vorstellen. Leider haben bei der Blogparade relativ wenige Blogger mitgemacht. Um genau zu sein, gab es genau einen Blog, der sich daran beteiligt hat :-). Na gut, dafür bekommt dieser jetzt einen ganzen, eigenen Artikel spendiert.

Der einzige Teilnehmer der Blogparade war Alex von alexring.de. In seinem Artikel zur Blogparade kommt er zum Schluss, dass heutige Browser grundsätzlich für den DAU entwickelt werden. Funktionen für den Power-User seien kaum mehr vorhanden. Außerdem starte für die meisten Benutzer das Internet bei Google, weshalb diese Seite auch oft als Startseite eingerichtet sei, obwohl jeder halbwegs moderne Browser über eine Suchleiste verfüge. Auswertung Blogparade: Der perfekte Browser weiterlesen

Serverprobleme

Momentan scheint es bei meinem Webhoster einige Probleme zu geben. Picomol ist immer wieder über längere Zeiträume nicht erreichbar. Ich hoffe, dass mein Anbieter die Probleme in den Griff bekommt. Derzeit geht’s wieder etwas besser, doch von gestern Nachmittag bis heute Vormittag war die Seite nur sporadisch erreichbar.

Bis vor ein paar Wochen gab es praktisch nie Probleme mit der Erreichbarkeit, in letzter Zeit häufen sich die Ausfälle aber. Warum, das weiß ich nicht. Ich werde aber versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen. Bis dahin kann ich nichts weiter tun, als mich bei allen Lesern, die die Probleme mitbekommen haben, zu entschuldigen.