Google-Dienste nur mit Chrome nutzbar

Ich finde es schon ziemlich fragwürdig, dass bei praktisch jedem Google-Dienst selbiges Unternehmen versucht, dem Besucher mit einer kleine Einblendung den hauseigenen Browser aufzuzwingen. Inzwischen scheint eben genannte Firma aber einen Schritt weiter zu gehen und beginnt damit, bestimmte Dienste nur Chrome-Nutzern zur Verfügung zu stellen.

Bemerkt habe ich das das erste Mal, als ich vor einiger Zeit versucht habe, picomol.de auf Google Currents zu veröffentlichen. Ich konnte es anfangs fast nicht glauben, aber wer auf Google Currents veröffentlichen möchte, muss Chrome oder Chromium benutzen. Bei jedem anderen Browser wird darauf hingewiesen, dass der Dienst nur mit Google Chrome nutzbar ist. Google-Dienste nur mit Chrome nutzbar weiterlesen

Firefox: Integrierten PDF-Betrachter testen

Firefox 16 wird bekanntlich einen integrierten, in HTML, CSS und JacaScript umgesetzten PDF-Betrachter mitbringen. Demnach kann auf etwaige Plugins verzichtet werden. Bis diese Firefox-Version erscheinen wird, werden allerdings noch ein paar Wochen ins Land ziehen. Experimentierfreudige können nun natürlich die aktuelle Aurora-Version testen, oder aber, was die einfachere Lösung ist, die PDF Viewer Erweiterung installieren. Firefox: Integrierten PDF-Betrachter testen weiterlesen

Ubuntu Web Apps: Warum wir sie brauchen und was man besser machen könnte

Ich habe mich sehr über die Nachrichten rund um die Einführung der Ubuntu Web Apps gefreut. Web und Betriebssystem sollen in Zukunft teilweise ineinander verschmelzen und Online-Applikationen sollen sich so wie lokale Anwendungen verhalten. Der Schritt Canonicals war meiner Meinung nach längst überfällig. Online-Anwendungen, neudeutsch auch Web Apps genannt, gewinnen zunehmend an Bedeutung und durch moderne Web-Technologien wie HTML5 und Co. wird dieser Trend in Zukunft noch verstärkt werden. Ubuntu Web Apps: Warum wir sie brauchen und was man besser machen könnte weiterlesen

Der KDE-Browser der Neuzeit: rekonq 1.0 wurde veröffentlicht

Es ist nicht wirklich einfach, einen schnellen, modernen und gut integrierten Internet-Browser für KDE zu finden. Mit rekonq möchten die Entwickler aber genau so ein Programm schaffen. Über das Projekt habe ich hier schon das ein oder andere Mal etwas geschrieben. In den letzten Monaten und Jahren hat sich bei dem auf Webkit basierenden Browser sehr viel getan und es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis rekonq den alten Konqueror als KDE-Standardbrowser verdrängt. Der KDE-Browser der Neuzeit: rekonq 1.0 wurde veröffentlicht weiterlesen

Wird Unity nun zu einem wirklichen OpenSource-Projekt?

Wie interessierte Beobachter der OpenSource-Szene sicherlich schon mitbekommen haben, wurde Unity nun zum größten Teil erfolgreich auf die Fedora-Plattform portiert. Fedora könnte damit die erste nicht mit Ubuntu verwandte Distribution sein, die Unity in den offiziellen Paketquellen zur Nachinstallation anbietet. Ist es nun möglich, dass Unity zu einem wirklichen freien Software-Projekt wird? Wird Unity nun zu einem wirklichen OpenSource-Projekt? weiterlesen

Optische Täuschung: Gesichter wirken deformiert

Ich bin heute auf eine optische Täuschung gestoßen, die ich bisweilen noch nicht kannte. Beim sogenannten Flashed Face Distortion Effect wirken Gesichter ziemlich verzerrt, wenn man auf das zwischen den beiden Gesichtern abgebildete Kreuz starrt. Unterschiede zwischen den beiden Gesichtern wirken extrem übertrieben, was ziemlich lustig aussieht. Seht euch die beiden Videos an. Ihr werdet überrascht sein! [via] Optische Täuschung: Gesichter wirken deformiert weiterlesen