Irgendwie bin ich mit der finalen Version von Ubuntu 13.04 nicht sehr zufrieden. Nichts passiert: Keine Abstürze, kaum Updates, alles verhält sich täglich gleich. Ich überlege gerade ernsthaft, ob ich ein Upgrade auf 13.10 vornehmen soll
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Wenn es Google schafft, Google+ so neu zu designen (umzugestalten), dass ein durchschnittliches Notebook die Seite innerhalb von 10 Sekunden laden und anzeigen kann und für einen Scroll nach unten nicht mehr 3 Sekunden benötigt, wäre das ja schon ein Schritt nach vorne.
Update: Hab jetzt auch das neue Google+ erhalten. Kaum zu glauben, aber die neue Version ruckelt in meinem Firefox noch stärker als die alte. Ein Griff ins Klo, Google.
Die Entwicklung der nächsten Unity-Generation Unity Next scheint Fortschritte zu machen. Folgendes Video zeigt Unity 8 auf einem Notebook, Unity 8 basiert dabei erstmals auf Mir. Unity 8 scheint sich noch nicht großartig von der Tablet- und Smartphone-Version von Unity zu unterscheiden. Die Performance sieht aber auf jeden Fall brauchbar aus. Wie stark die Desktop-Version von Unity Next noch angepasst wird, wird sich zeigen. Weiterlesen »
Früher, zu Zeiten von KDE 3.5, da nutzte ich, relativ zufrieden, besagte Desktopumgebung. Seit dem Erscheinen von KDE 4.0 habe ich hier viel über KDE geschimpft. Jede KDE-Version wurde von mir ausgetestet, so richtig zufrieden war ich damit aber nie. In den letzten Jahren nutzte ich abwechselnd GNOME Shell und Unity, aber immer mal wieder für kurze Zeit KDE.
Vor etwa einem Jahr schrieb ich dann: „Zu KDE zurückgekehrt“, um nach nur einem Monat einen Artikel mit dem Namen „Kurzes Vergnügen mit KDE: Bin wieder bei GNOME“ zu veröffentlichen.
Wieder bei KDE
Inzwischen bin ich wieder mal bei KDE. Und das noch nicht mal so kurz, sondern bereits seit über einem Monat. GNOME Shell und Unity sind gestern von meinem Notebook geflogen, irgendwie wurde die GNOME Shell nach 3.4 verdammt langsam, also eigentlich unbrauchbar. Unity hat zwar recht gut funktioniert, aber ich wollte KDE nochmal eine Chance geben, da KDE Funktionen mitbringt, die mir doch sehr gut gefallen. Weiterlesen »
Seltsamer Zufall. Samstag schrieb ich noch über das Adblock-Dilemma, heute erfahre ich, dass mehrere große deutsche Nachrichtenseiten den Werbeblockern den Kampf ansagen wollen. Gemeinsam wollen die Online-Ausgaben von Spiegel, Süddeutsche, FAZ, PR-Online und Zeit ihre Leser darauf hinweisen, dass solche Software das Geschäft zerstören kann und Existenzen bedroht. Weiterlesen »
Heute gibt es von mir wieder ein paar Linktipps von mir zu Artikeln, die ich recht interessant finde. In letzter Zeit habe ich das mit den Links etwas schleifen lassen, obwohl mir fast täglich interessante Artikel über den Weg laufen. Ich werde mich anstrengen, in Zukunft wieder etwas öfter auf solche Artikel zu verweisen. Weiterlesen »
Es ist ein schwieriges Thema, das ich hier bereits des öfteren angesprochen habe: Werbeblocker im Internet. Dominik hat vor einigen Tagen auch etwas zum Thema beigesteuert. Es geht in seinem Artikel um die Tatsache, dass das vor kurzem erschienene Debian 7 standardmäßig mit Adblock Plus daherkommt, also aktiviertem Werbeblocker. Er meint:
Im Gesellschaftsvertrag der Distribution heißt es “Keine Diskriminierung von Personen oder Gruppen”. Ein Werbeblocker diskriminiert aber eine Gruppe und zwar die derjenigen, die mit Werbeangeboten im Netz Geld verdienen. Das sind nicht nur die Werbeanbieter, sondern auch die Journalisten, Forenbetreiber, Fotografen, Programmierer und so weiter.
Von guter und böser Werbung
Das ist aber nur die Spitze des Eisberges, denn wer Adblock Plus kennt, der weiß, dass standardmäßig ein Teil der Werbung trotzdem angezeigt wird. „Einige nicht aufdringliche Werbung zulassen“ nennt Adblock diese Funktion. Was im ersten Moment nachvollziehbar klingt, bekommt im zweiten Moment doch einen recht faden Beigeschmack. Die Frage ist nämlich, welche Werbung Adblock standardmäßig doch anzeigt und warum genau diese Werbung angezeigt wird. Weiterlesen »
FeedSnap-Logo [Bildquelle]
Während der letzten Wochen lief eine von Apache organisierte Abstimmung für die Einführung eines neuen Logos für OpenOffice. Die am besten bewerteten Logos wurden nun ausgewählt, Verbesserungsvorschläge wurden gesammelt und die Designer der Logos wurden damit beauftragt, ihr Logo zu verbessert. Weiterlesen »
Ich habe hier bereits über den „The Old Reader“-Feedreader geschrieben. Im letzten Artikel habe ich einige Dinge am „alten Reader“ kritisiert. Ich vergaß allerdings zu erwähnen, dass für die Nutzung des Dienstes noch bis vor kurzem ein Google- oder Facebook-Konto notwendig war.
War – denn dieser Umstand wurde nun behoben. Seit kurzem kann man sich ganz normal beim TOR registrieren und wird nicht zu einem Facebook- oder Google-Konto gezwungen. Natürlich stehen die beiden ursprünglichen Möglichkeiten des Logins auch weiterhin zur Verfügung.

