11. März 2013 · 3 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags: ,

Endlich ist es soweit: Ubuntu GNOME wird mit Ubuntu 13.04 endlich zu einem offiziellen Mitglied der Ubuntu-Familie (Ubuntu-Derivate), wie soeben über die Ubuntu GNOME Mailing List verkündet wurde. Version 12.10 hieß noch Ubuntu GNOME Remix und wurde hier bereits vorgestellt. Ubuntu GNOME verzichtet auf die Ubuntu-eigene Unity-Oberfläche und kommt stattdessen mit der Standardoberfläche des GNOME-Desktops daher, der GNOME Shell.

Ubuntu GNOME kommt

Ubuntu GNOME kommt

Ubuntu GNOME 13.04 wird mit GNOME 3.6 daherkommen und im Gegensatz zu Ubuntu GNOME Remix 12.10 auf den Webbrowser Epiphany, sowie auf die Office-Programme Abiword und Gnumeric verzichten. Stattdessen wird Firefox und LibreOffice mit dabei sein. Meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, Firefox und LibreOffice sind meiner Meinung nach deutlich massentauglicher und auch die mächtigeren Werkzeuge. [via]

07. März 2013 · 1 Kommentar · Kategorien: OffTopic · Tags:

Wie winfuture.de soeben über das wohl bald erscheinende Samsung Galaxy S4 titelt:

Samsung Galaxy S4 hat absichtlich Plastik-Gehäuse

Mensch, ich war mir sicher, dass da 200 Handy-Hüllen aus verschiedensten Materialien in eine große Schüssel geworfen werden, einmal umgerührt und dann gelost wird. Kaum zu glauben, dass Samung Entscheidungen mit Absicht treffen soll.

Vor ein paar Tagen habe ich hier ja das WordPress-Plugin für das Open-Source-Blog-Netzwerk vorgestellt. Seit ein paar Minuten ist das Plugin auch über wordpress.org bzw. über die in WordPress integrierte Plugin-Installationsseite verfügbar. Das heißt, dass das Plugin, einmal darüber installiert, auch einfach via Klick aktualisiert werden kann.

Seit Version 1.1.0 gibt es außerdem ein paar neue Optionen, die ich hier nicht extra vorgestellt habe. So lässt sich die Anzahl angezeigter Artikel beliebig einstellen, sowie die Scrollleiste ausblenden. Außerdem werden die Artikel des Blogs, auf welchem das Plugin läuft, nicht mehr angzeigt.

Frage an die, die das bereits manuell installiert haben: Wird euch eigentlich auch die Aktualisierung angeboten?

Gestern schrieb ich ja bereits darüber, dass Canonical am eigenen Display-Server „Mir“ arbeitet. Im selben Artikel erwähnte ich auch kurz „Unity Next“, eine auf Mir aufbauenden Unity-Version. Unity Next, wie Canonical das nennt, soll im Vergleich zu aktuellen Unity-Versionen auf Qt5 bzw. QML2 basieren.

Was sich ändern wird

Das uns bekannte Unity für Desktop-PCs oder Notebooks basiert auf Compiz und dem Nux-Toolkit. Als Display-Server wird X.org verwendet. Die vor kurzem veröffentlichten Ubuntu-Versionen für Tablets und Smartphones basieren auf Qt/QML und verwenden als Display-Server das von Android stammende SurfaceFlinger. Weiterlesen »

Gerüchte dazu, dass Canonical – entgegen eigener früherer Ankündigungen – nicht auf Wayland als X.org-Server-Ersatz setzen wird, gibt es schon seit einigen Monaten. Besonders die Veröffentlichung von Ubuntu für Tablets und Smartphones haben diese Gerüchte weiter angeheizt. Nun kündigt Canonical offiziell an: Nicht Wayland soll X als Display-Server ersetzen, sondern Mir. Weiterlesen »

Ich möchte hier nicht viel zu dem Thema sagen, da das Thema Gentechnik und vor allem die Grüne Gentechnik ein hochkomplexes Thema ist. Allerdings finde ich es ziemlich traurig, wie verhindert werden soll, dass junge Leute etwas über diese Zukunftstechnologie lernen und sich so eine wirklich fundierte Meinung zum Thema bilden könnten. Auf jeden Fall ist das, was da momentan in Deutschland in diesem Bereich geschieht, schlecht für das „Land der Innovationen“ Deutschland. Man darf gerne gegen Gentechnik in der Landwirtschaft sein. Allerdings finde ich es gefährlich und dumm, generell die Forschung und Lehre in diesem Bereich unterbinden zu wollen. Aber okay – wenn Deutschland dem Rest der Welt noch weitere 20 – 30 Jahre Vorsprung geben will, dann war’s das wohl mit den Innovationen. Für Interessierte geht’s hier weiter »

19. Februar 2013 · 7 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags:

AMD hat schon seit einigen Monaten die Unterstützung älterer ATI-Grafikkarten (bis zur Radeon HD 4xxxer-Serie) eingestellt. Da ich im Besitz einer solchen Grafikkarte bin (Radeon HD 4650) und ältere Grafikkartentreiber nur bis Ubuntu 12.04 mit dem der dort mitgelieferten X-Server-Version zusammenarbeiten, bin ich seit Ubuntu 12.10 gezwungen den freien radeon-Treiber zu verwenden. Das Problem habe ich hier bereits einmal angesprochen. Weiterlesen »