Seit einiger Zeit erscheinen alle Artikel von Mitgliedern des Open-Source-Blog-Netzwerks auch auf UbuntuNews. Bisher gab es für diese Blogs zwei getrennte Infoseiten. Nun leitet die Infoseite des Blogs von UbuntuNews auf die von OSBN um – sofern der Blog dort registriert ist. Für andere Seiten ändert sich nichts.

  • Beispiel einer UbuntuNews-Infoseite: derstandard.at (kein OSBN-Mitglied)
  • Beispiel einer OSBN-Infoseite: fedora-blog.de (OSBN-Mitglied. Die bisherige UbuntuNews-Infoseite leitet auf die OSBN-Infoseite um)

Ich habe in Zukunft vor, die beiden Dienste stärker miteinander zu verbinden und Redundanzen schrittweise abzubauen. Wünsche und Anregungen dazu werden gerne entgegengenommen. :-)

Google behauptet von sich selbst immer wieder, dass man offene Standards unterstütze und gegenüber proprietären Formaten bevorzuge. Google-Produkte unterstützen aber gerade die so wichtigen, freien Standards für Dokumente nur unzureichend. Dagegen verwendet Google Docs bevorzugt das eigene, proprietäre Format für Dokumente.

Das .gdoc-Format

Dokumente, die in Google Docs erstellt werden, werden normalerweise weder als Office Open XML, noch als ODF gespeichert. Stattdessen verwendet Google dafür sein eigenes, proprietäres Format für Dokumente – .gdoc. Währen die Microsoft-Formate noch relativ gut von Google Docs unterstützt werden, sieht es bei ODF-Dokumenten aber weniger rosig aus. Weiterlesen »

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Dokumente abzuspeichern. Das eine, perfekte Format gibt es bis heute allerdings nicht. Freie, bearbeitbare Formate wie das OpenDocument-Format können zwar theoretisch von jedem geöffnet oder bearbeitet werden, allerdings ist das reine Lesen der Dokumente dann meist doch recht unkomfortabel. Das beste Leseformat für Dateien ist nach wie vor das Portable Document Format – kurz PDF. Das Problem an PDFs ist allerdings, dass eine Bearbeitung der Datei nicht, bzw. nur sehr umständlich möglich ist. Weiterlesen »

04. Februar 2013 · 1 Kommentar · Kategorien: Open-Source · Tags:

Da das hier auch eine Art Notizblock für mich ist, gibt es heute wieder mal ein paar Zeilen für Liebhaber der Linux-Konsole. Ich muss ab und zu eine größere Anzahl an Thumbnails für einen Ordner voller Bildern erstellen. Das geht mit einem Terminal und dem Befehl convert ziemlich gut.

cd /weg/zum/bildordner
ls -1 *.jpg | while read file; do convert -resize 10% "$file" "thumbnail_$file"; done

Dabei bleiben die Originalbilder erhalten, die auf 10% der urspringlichen Seitenlängen verkleinerten Bilder erhalten den Präfix thumbnail_.

03. Februar 2013 · Kommentieren · Kategorien: Open-Source · Tags:

Die Betreiber von worldofgnome.org arbeiten derzeit an einer neuen Seite für GNOME-Nutzer, über die sich GNOME im Stile von extensions.gnome.org in einfacher Weise personalisieren lassen soll. Im Gegensatz zu GNOME 2.x bietet die aktuelle Version der freien Desktopumgebung von Haus aus keine Möglichkeit zur Umgestaltung des Desktops an.

ilovegnome.org

ilovegnome.org

Die neue Seite hört auf den Namen ilovegnome.org und soll innerhalb der nächsten Wochen offiziell starten. Ich bin gespannt, wie reibungslos das Ganze funktioniert. Seiten, um GNOME zu personalisieren, gibt es schon seit Ewigkeiten, zum Beispiel gnome-look.org. Die Installation von Themes ist über solche Seiten ist aber meist nicht wirklich komfortabel und stellt vor allem für Einsteiger eine recht große Hürde dar. Weiterlesen »

Gestern war sie da, die neue 250 GB SSD* von Samsung. Nach einer Sicherung meiner gesamten Daten auf einer externen Festplatte, wurde die alte Festplatte ausgebaut und durch die neue SSD ersetzt. Zusätzlich stellte sich für mich die Frage, welches Betriebssystem installiert werden soll.

Einbau und Installation

Mein Notebook habe ich inzwischen schon des öfteren komplett zerlegt, weshalb der Tausch des Speichermediums dann auch kein Hexenwerk mehr war. Ein paar Schrauben lösen, HDD raus, SSD rein – fertig.

Ein paar technische Details zur SSD:

  • 250 GB Kapaziät
  • 840er Basic-Braureihe (die etwas abgespeckte, aber günstigere Version)
  • SATA-3 (6.0 GBit/s), jedoch abwärtskompatibel mit meinem SATA-2-Anschluss (läuft dann halt „nur“ mit max 3.0 GBit/s)
  • Lieferumfang: Die SSD selbst und eine CD von Samsung (hab ich nicht ausprobiert)
*

Welches Betriebssystem?

Bis gestern betrieb ich das Notebook mit Ubuntu 12.04 LTS. Das hätte ich auch auf die SSD neu installieren können, doch irgendwie hätte mir dabei der Nervenkitzel etwas gefehlt. Ich entschied mich für die aktuelle Ubuntu-Entwicklerversion 13.04. Ich verfolge seit mehreren Jahren jede Entwicklerversion von Ubuntu und mir ist dabei nicht entgangen, dass die Qualität der Vorabversionen eigentlich kontinuierlich besser wurde. Ich möchte das jetzt keinem absoluten Anfänger empfehlen – Probleme können immer auftreten – aber für die Bastler unter uns sollte auch der Betrieb einer Entwicklerversion möglich sein. Aufpassen muss man dabei vor allem bei größeren Updates – die können einem das System oft ziemlich verhauen. Weiterlesen »

Eine kleine aber auffällige Neuerung für LibreOffice 4.0* wird ein neuer Splashscreen bzw. eine neue Begrüßungsseite für die Office-Suite sein. Die grüne Version, die derzeit zum Einsatz kommt, gefällt mir persönlich ganz und gar nicht, da sie sich in praktisch kein Betriebssystem gut integriert. Ich persönlich hätte gerne einen helleren, weiß- oder gräulichen einfachen Splashscreen, der unauffällig und minimalistisch daherkommt und hab deshalb auch schon abgestimmt. Weiterlesen »

Mozilla ändert seine seine Plugin-Politik für den Firefox-Browser. In Zukunft (ein genauer Zeitplan scheint noch nicht zu existieren) werden die meisten Plugin erst dann gestartet, wenn der Nutzer sie explizit aktiviert. So Dinge wie Java und Adobe Reader werden also erst durch einen Klick des Nutzers gestartet. Dieser kann die Plugins dann auch für immer für die gewählte Seite aktivieren.

Auch ältere Adobe Flash-Player werden generell erstmal nicht gestartet. Aktuelle Versionen des Flash Players sollen aber auch in Zukunft automatisch gestartet werden – zumindest in der Standardeinstellung. Der Nutzer hat aber komplett die Wahl, also auch evtl. alles erstmal zu blockieren oder auch generell alle Plugins zu erlauben. Weiterlesen »