LibreOffice 4.1.0 soll Ende Juni dieses Jahres veröffentlicht werden. Vor kurzem wurde die erste Beta-Version davon veröffentlicht. Natürlich wird auch diese Version der freien Office-Suite neue Funktionen mitbringen. Weiterlesen »
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Dokumente abzuspeichern. Das eine, perfekte Format gibt es bis heute allerdings nicht. Freie, bearbeitbare Formate wie das OpenDocument-Format können zwar theoretisch von jedem geöffnet oder bearbeitet werden, allerdings ist das reine Lesen der Dokumente dann meist doch recht unkomfortabel. Das beste Leseformat für Dateien ist nach wie vor das Portable Document Format – kurz PDF. Das Problem an PDFs ist allerdings, dass eine Bearbeitung der Datei nicht, bzw. nur sehr umständlich möglich ist. Weiterlesen »
Eine kleine aber auffällige Neuerung für LibreOffice 4.0* wird ein neuer Splashscreen bzw. eine neue Begrüßungsseite für die Office-Suite sein. Die grüne Version, die derzeit zum Einsatz kommt, gefällt mir persönlich ganz und gar nicht, da sie sich in praktisch kein Betriebssystem gut integriert. Ich persönlich hätte gerne einen helleren, weiß- oder gräulichen einfachen Splashscreen, der unauffällig und minimalistisch daherkommt und hab deshalb auch schon abgestimmt. Weiterlesen »
Anscheinend wird es mit der nächsten LibreOffice-Version größere Neuigkeiten geben. Auf jeden Fall wurde soeben auf der LibreOffice Mailing List angekündigt, dass es keine 3.7er Version geben wird und man stattdessen entschieden hat, als nächstes LibreOffice 4.0 zu veröffentlichen.
Welche Neuigkeiten genau LibreOffice 4.0 mitbringen wird, ist noch nicht bekannt. Auf der weiter oben verlinkten Seite stehen zwar einige Dinge, die umgesetzt werden könnten, was tatsächlich bis 4.0 passieren wird, wurde allerdings noch nicht entschieden. In den Release Notes für Version 3.7 stehen Funktionen, die wohl schon entwickelt werden und mit ziemlich großer Sicherheit auch mit 4.0 dabei sind. Bis zur offiziellen Ankündigung soll eine Liste geplanter Funktionen ausgearbeitet werden.
Die Windows-Version von LibreOffice wurde einer Entschlackungskur unterzogen. Den großen Umbruch gab es zwar (noch) nicht, allerdings sind die Neuerungen doch mal einen Blick wert. Das hier sind Windows-Screenshots der LibreOffice-Website. LibreOffice 3.5 sah noch so aus: Weiterlesen »
LibreOffice ist nicht gerade für seine moderne Benutzeroberfläche bekannt. Abgesehen davon, dass die Integration der freien Office-Suite in die verschiedenen Linux-Desktops stark zu wünschen übrig lässt, wirkt die Oberfläche unabhängig davon ziemlich überladen und altbacken. Das Thema an sich ist auch nicht wirklich neu. So habe ich unter dem Titel “OpenOffice.org und seine große Schwäche” besagtes Problem hier im Blog schon Ende 2010 einmal angesprochen. Hat es seit damals große Neuerungen oder Verbesserungen gegeben? Weiterlesen »
Ich zitier mich mal selber:
Fehlende Liebe zum Detail: Das folgende Bild verdeutlicht einiges. Dieser Schwarz-Weiß-Gradient überlebt seit vielen Jahren in der Office-Suite. Er sieht billig aus, man benötigt etwa eine Sekunde um so eine Grafik zu erstellen. Er ist betriebssystemunabhängig und kommt sowohl in Windows als auch unter Linux vor. Hat man ihn “vergessen” an das Betriebssystem anzupassen? Ist er schön und ich bin der einzige dem der nicht gefällt? Steht das “Design” dieses Buttons etwa unter Denkmalschutz?
Der angesprochene Design-Bug, der mich gefühlt schon seit Jahrzehnten stört, soll in der kommendne Version 3.5 der Office-Suite behoben sein. Jedenfalls steht das so in den Release-Notes bzw. hier. LibreOffice 3.5 soll Anfang Februar 2012 erscheinen.
Nachdem LibreOffice heute seinen ersten Geburtstag feiert, will ich sowohl Entwicklern als auch allen anderen Beteiligten erstmals gratulieren. Allerdings ist für mich jetzt der Tag gekommen, an dem man sich fragen sollte, ob und wie man OpenOffice und LibreOffice wieder zusammenführen kann.
Erfolgsgeschichte?
Man hat seit der Gründung des OpenOffice-Forks LibreOffice und der Abspaltung eines großen Teiles der Entwickler-Community vom Mutter-Projekt einiges erreicht. Zum einen ist man Oracle losgeworden, das OpenOffice einige Zeit nach der Teilung für seine Zwecke zu Grabe getragen hat. Zum anderen hat man es geschafft, neue interessierte Entwickler in die Community mit einzubinden. Nun stellt sich für mich allerdings die Frage, ob es weiterhin sinnvoll ist, an zwei fast identischen Office-Paketen weiterzuarbeiten. Nachdem OpenOffice nämlich der Apache-Foundation übergeben wurde, ist auch dasselbe “so richtig frei”. Zeit also, über die Zukunft nachzudenken. Weiterlesen »
Viele von euch werden gestern sicher auf einer der vielen News-Seiten (z. B. heise) gelesen haben, was mit OpenOffice passiert ist. Wie? Nein? Okay, ganz kurz für die Uninformierten: Oracle, die Firma, die Sun und damit alle Rechte an OpenOffice gekauft hat, übergibt das Projekt der Apache Software Foundation. Das Oracle-OpenOffice-Team soll bereits aufgelöst worden sein. Was bedeutet das nun für die Zukunft von OpenOffice und dessen Fork LibreOffice? Weiterlesen »
Nun scheint die Zeit für das OpenOffice.org-Projekt als endgültig abgelaufen zu sein. Nachdem Sun Microsystems durch Oracle aufgekauft wurde und alle Sun-Projekte an Oracle übergegangen sind, ging es mit dem Projekt bergab.
Nachdem viele freie Entwickler mit Oracles Haltung zum OpenOffice-Projekt nicht einverstanden war, wurde der Fork LibreOffice gegründet. Ein Großteil der Community wechselte daraufhin zum neuen Projekt, das von nun an unter dem Dach der Document Foundation, unabhängig von einer großen Firma, das Projekt weiterentwickeln sollte. Die Einladung an Oracle, ebenfalls dem freien Projekt beizutreten und die Namensrechte für das freie Projekt zur Verfügung zu stellen, erteilte die Firma eine Absage. Oracle wollte OpenOffice auf eigene Faust weiterentwickeln.
Nun scheint das Ende des Projektes aber gekommen zu sein. Oracle äußert sich zu dem Thema zwar undeutlich, es sickert aber durch, dass Oracle keine Ressourcen für OpenOffice.org mehr zur Verfügung stellen will. Auch eine kommerzielle Version der Software soll es nicht mehr geben. Oracle schickt ein einstiges Vorzeigeprojekt in den Tod. Weiterlesen »

