Recht faszinierend was ich heute entdeckt habe: In folgendem Video sieht man einen 3D-Drucker, der jedoch nicht mit Kunststoff oder Metall funktioniert sondern mit Sand. Viel interessanter ist aber, dass die Energie zum Drucken direkt von der Sonne kommt. Zum einen wird der Sand direkt von den Sonnenstrahlen geschmolzen, zum anderen scheint die Mechanik des Gerätes bzw. dessen Software via Photovoltaik-Strom angetrieben zu werden.

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Ich könnte mir gut vorstellen, dass in gewissen Ländern dieser Erde, das Ganze mal auch wirklich eingesetzt werden könnte. In Mitteleuropa ist das Ding natürlich nicht wirklich brauchbar.

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1 Kommentar

  1. Hi,

    richtig. Genau für die Wüsten-Staaten wurde der oben gezeigte 3D-Drucker entwickelt. Man möchte mit der Technologie in der Wüste direkt vor Ort kostengünstig Solarzellen/-module herstellen und einsetzen.

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