Klar, der Kauf von Instagram durch Facebook macht durchaus Sinn. Schließlich scheinen etwa 30 Millionen Nutzer weltweit den Dienst gerne zu benutzen. Eine gute Integration in Facebook könnte die Anzahl der Nutzer nochmal in die Höhe schnellen lassen. Was ich aber nicht verstehe: EINE MILLIARDE DOLLAR???

Ich habe mir Instagram gestern mal auf mein Android-Smartphone installiert. Die Software gibt es ja erst seit kurzem für dieses Betriebssystem. Recht viel kann das gute Stück Software meiner Meinung allerdings nicht: Foto mit dem Smartphone schießen, mit Instagram ein paar Filter anwenden und ruckzuck an soziale Netzwerke à la Facebook oder Twitter weiterleiten. Das war’s. Weiterlesen »

Es gab in den letzten Tagen ein paar Irritationen im Fall Linux Mint und Banshee. Scheinbar hat Linux Mint Gründer und Entwickler Clement Lefebvre den Amazon Affilate-Link des Banshee-Projekts abgeändert, damit Provisionen, die über den in den Musikplayer eingebauten Amazon-Link getätigt werden, dem Linux Mint Projekt zugute kommen. Im Artikel über Linux Mint auf ubuntuusers.de wurde über das Thema ein paar Tage lang diskutiert – mit den unterschiedlichen Meinungen. Auf Glasens Blog veröffentlichte der Autor schließlich einen Artikel zum Thema, der die Geschichte öffentlich machte. Weiterlesen »

Viele Ubuntu-Neulinge werden sich vielleicht fragen, wie die Zusammenstellung eines Betriebssystems wie Ubuntu überhaupt finanziert werden kann. Schließlich kostet Ubuntu für den Endverbraucher keinen Cent. Ein CD-Image kann kostenlos heruntergeladen werden. Deshalb möchte ich heute der Frage nachgehen: Wie verdient Canonical Geld mit Ubuntu?

Canonical Ltd. ist die Firma hinter Ubuntu, die Entwickler, Designer und Verwaltungsmitarbeiter dafür bezahlt, dass sie bei Ubuntu mitarbeiten. Doch wer bezahlt diese Leute und alle anderen Kosten, wie Server, Marketing usw.? Bis heute schreibt die Firma verlässlich rote Zahlen und könnte ohne Sponsoring des Multimillionärs Mark Shuttleworth nicht existieren. In den letzten Jahren versucht Shuttleworth jedoch verstärkt neue Einnahmequellen zu entdecken, damit Ubuntu sich irgendwann selbst trägt. Weiterlesen »

Findet ihr es auch so seltsam und ärgerlich wie ich, wenn Firmen oder Institutionen auf Werbeplakaten ihre Facebook-Seite bewerben? In den letzten Monaten hab ich es immer häufiger zu Gesicht bekommen. Anstatt dass Firmen ihre Homepage bewerben, geben sie vor allem auf Banner immer öfter ihre Facebook-Seite an. Aber warum machen Unternehmen das? Ist eine eigene Internetseite nicht mehr „cool genug“? Weiterlesen »

Wie ihr vielleicht wisst, wird hier auf picomol der ein oder andere Werbebanner bzw. der ein oder andere Werbelink zur Refinanzierung des Blogs angezeigt. Haupteinnahmequelle ist bisweilen der Werbebanner, der bei jedem Artikel nach dem ersten Absatz erscheint. Da ich meine Stammleser jedoch nicht zu sehr mit Werbung nerven will, hab ich mich dazu entschieden, diesen Banner bei neuen Artikeln erstmal nicht anzuzeigen. Der Banner erscheint ab jetzt nur mehr, wenn der Artikel älter als sieben Tage ist.

Umgesetzt hab ich das Ganze direkt im PHP-Code des WordPress-Themes, folgende Anleitung empfehle ich allen, die sich auch dafür interessieren: Siehe michaeloeser.de. Das Ganze war innerhalb von zwei Minuten umgesetzt und funktioniert tadellos.

Normalerweise ist während der Sommermonate im IT-Bereich die Hose ja relativ tot. Heuer geben sich manche Firmen aber Mühe, auch zu dieser Zeit im Fokus der Öffentlichkeit zu bleiben. Vor allem Google scheint etwas gegen das Sommerloch zu haben – wird sozial, bekleidet seine Dienste neu, und geht wieder mal einkaufen.

Der Internet-Konzern kam mir mit dem Kauf von Motorola leider ein paar Tage zuvor. In dem Moment, als ich die Nachricht mitbekam, wollte ich gerade mein Sparschwein für den bevorstehenden Kauf schlachten. Ein paar Patente kann man heutzutage ja immer gut gebrauchen. Weiterlesen »

Im gesamten Netz scheint es derzeit nur ein Top-Thema zu geben. Mitten im Sommerloch stellte Google das soziale Netzwerk Google+ vor. Mein Feed-Reader quillt über vor „ersten Tests“, „Hier gibt’s Einladungen“ und „Google+ ist super“-Artikeln. So interessant ich Google+ auch finde, getestet hab ich es bisweilen noch nicht und darüber schreiben werd ich hier erstmal auch nicht – machen ja alle anderen schon.

Viel spannender finde ich die Umgestaltung vieler Google-Dienste. Google soll das bekommen, was die letzten Jahre eindeutig gefehlt hat: Ein homogenes Design, übergreifend auf alle Google-Dienste. Die Suche, Google Calendar und Google Maps wurden bereits umgestylt. Das neue Design finde ich persönlich erste Sahne, da ist Google wirklich was gelungen. So richtig große Luftsprünge werde ich aber erst machen, wenn neben der Suche auch die Dienste einen neuen Anstrich bekommen, die ich am häufigsten nutze: Gmail, Reader und Youtube. Weiterlesen »

Endlich hat es Canonical bemerkt. Zwar ist es seit Ubuntu 10.10 möglich, kommerzielle Programme im Ubuntu Software Center anzubieten, die Anzahl dieser Programme ist bisweilen aber sehr überschaubar – nicht zu vergleichen mit einem Android Market oder iOS App Store. Das Problem: Bis jetzt gab es keine einheitliche Möglichkeit, wie man sein Programm ins Software Center bekommt. Es fehlte die einheitliche, einfache Anlaufstelle dazu.

Nun ist es soweit: Ein einheitliches Werkzeug, um Software über das Software Center anzubieten, wird kommen. Schon sehr bald. Derzeit steht das Online-Tool nur für Software-Anbieter offen, die bereits in persönlichem Kontakt mit Canonical sind. Es sollen die letzten Fehler beseitigt werden. Nach dieser Testphase, soll das Ganze auch für alle anderen starten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das alles dem Desktop sehr gut tun wird und dass es in Zukunft jede Menge an hochqualitativer, kommerzieller Software für Ubuntu geben wird. In folgendem Video wird das zukünftige Verfahren vorgestellt.