Open-Source

Als Ubuntu-Nutzer und Open-Source-Liebhaber ist mir dieses Thema natürlich besonders wichtig. Beiträge über Linux- und Open-Source-Entwicklung sowie Umfragen dazu gibt es hier vermehrt.

17. Januar 2012 · 1 Kommentar · Kategorien: Open-Source · Tags:

Ich habe auf extensions.gnome.org soeben eine recht nützliche Erweiterung für die GNOME Shell entdeckt. Desktop Scroller ermöglicht einen einfachen und sehr schnellen Wechsel der Arbeitsfläche. Einfach mit der Maus an den rechten Rand fahren und nach oben oder unten scrollen. Ideal also für alle, denen die Tastenkombination (Strg+Alt+Nachoben/Nachunten) zu umständlich und die Mausmethode über Aktivitäten zu lange ist. Weiterlesen »

15. Januar 2012 · 41 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags: ,

Die Entwicklung der freien Desktopoberflächen ist derzeit so spannend wie nie. Vor allem beim GNOME-Projekt herrschen ziemliche Turbulenzen. Vor der 3er-Ära des Softwareprojektes war es jahrelang ziemlich ruhig. Jede Linux-Distribution lieferte den GNOME 2-Desktop mehr oder weniger identisch aus. Meist gab es ein paar Design-Änderung – neue Symbole oder ein paar andere Einstellungen. Große Differenzen gab es nie: Einheitsbrei – alle kochten nur mit Wasser. Das hat sich mit GNOME 3 geändert. Weiterlesen »

11. Januar 2012 · 7 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags:

Bereits seit einigen Versionen bringt der KDE-Desktop die Möglichkeit zur Verwaltung von Aktivitäten mit. Mithilfe der Aktivitäten ist es möglich, mehrere Desktops für unterschiedliche Aufgaben einzurichten. So kann man sich zum Beispiel auf ein und demselben Computer eine Aktivität für die Arbeit einrichten, so mit Firmenlogo und häufig benötigten Programmen. Auf der anderen Seite ist es möglich eine Heim-Aktivität mit Foto-, Spiel- und Musikplasmoids auszustatten. Weiterlesen »

Ihr habt es sicher schon mitbekommen. Der Google-Browser Chrome hat (laut StatCounter) den zweiten Platz am Browsermarkt erobert und damit Mozilla Firefox überholt. Dass der Tag kommen würde, war seit einigen Monaten abzusehen. Seit der Veröffentlichung von Google Chrome verliert Mozilla Firefox langsam aber sicher an Marktanteil. In diesem Artikel will ich darauf eingehen, warum wir im freien Internet den Firefox brauchen, damit das Internet auch wirklich frei bleibt.

Warum schwächelt Firefox?

Dafür gibt es meiner Meinung nach ein paar Gründe. Einerseits hat es relativ lange gedauert, bis auf die 3.6er-Version die zeitgemäße Version 4 nachgeschoben wurde. Google Chrome hatte in der Zwischenzeit schon einiges an Benutzern sammeln können. Weiters finden viele, dass Firefox immer noch relativ langsam arbeitet – im Vergleich zu anderen Browsern. Als dritten Grund würde ich erwähnen, dass das Addon-System mit der neuen Versionspolititk immer noch das ein oder andere Problem mit sich bringt.

In den letzten Wochen gab es sogar das Gerücht, dass Google den Geldhahn für Firefox zudrehen könnte. Dieses wurde wenig später allerdings von beiden Firmen dementiert. Ich hoffe, dass sich Google auch weiterhin mit Firefox weiterhin einige wird. Wir brauchen Firefox! Weiterlesen »

Ich hab ja sowohl über Ubuntu Tweak als auch über MyUnity schon einige Dinge geschrieben hier. Heute gibt’s ein paar neue Infos.

MyUnity stellte ich hier vor kurzem das erste Mal vor. Es ist ein sehr schlankes Tool, mit dem hauptsächlich die Ubuntu Unity-Oberfläche angepasst werden kann. Das Programm ist noch sehr jung, ist in der Entwicklerversion von Ubuntu Precise aber bereits in den Paketquellen enthalten und kann so gemütlich über das Software Center installiert werden. Weiterlesen »

Es gab in den letzten Tagen ein paar Irritationen im Fall Linux Mint und Banshee. Scheinbar hat Linux Mint Gründer und Entwickler Clement Lefebvre den Amazon Affilate-Link des Banshee-Projekts abgeändert, damit Provisionen, die über den in den Musikplayer eingebauten Amazon-Link getätigt werden, dem Linux Mint Projekt zugute kommen. Im Artikel über Linux Mint auf ubuntuusers.de wurde über das Thema ein paar Tage lang diskutiert – mit den unterschiedlichen Meinungen. Auf Glasens Blog veröffentlichte der Autor schließlich einen Artikel zum Thema, der die Geschichte öffentlich machte. Weiterlesen »

Wenige Tage nach der Veröffentlichung von Ubuntu 11.04, der Version von Ubuntu, die das erste Mal mit der standardmäßig installierten Unity-Oberfläche daherkam, wurde im Ikhaya auf ubuntuusers.de das „Ubuntu GNOME Remix„-Projekt vorgestellt. Dort hieß es:

Anders als erwartet, wurde im Oktober 2010 nicht GNOME 3, sondern Unity, eine Eigenentwicklung von Canonical, die Firma hinter Ubuntu, als Standarddesktop ab Ubuntu 11.04 „Natty Narwhal“ gewählt. Als Grund hierfür wurden unterschiedlichen Vorstellungen zu einem benutzerfreundlichen Desktop zwischen dem GNOME Projekt und Canonical genannt. Weiterlesen »