Warum ich Ubuntu benutze

Auf dieses Thema brachte mich eine Blogparade, die auf rockiger.com gestartet wurde. Der sehr reißerische Titel „Warum ist Ubuntu besser als X?“ hätte sich der Autor vielleicht sparen können. Ich interpretiere das Thema jedenfalls nicht so, wie es der Titel der Blogparade suggeriert. Dieser Beitrag hier soll nicht der zweitausendste Vergleich „Windows vs. Linux vs. … Weiterlesen

Unity 2D in Ubuntu Natty ausprobiert

Ubuntu wird mit der im April dieses Jahres erscheinenden Version (Natty Narwhal) eine neue Desktopoberfläche namens Unity spendiert bekommen. Unity benötigt standardmäßig Grafik-Hardware und -Treiber mit funktionierender 3D-Beschleunigung. Damit jedoch Benutzer, die ältere Rechner oder nicht passende Hardware besitzen, trotzdem in den „Genuss“ der neuen Desktopoberfläche kommen können, wird derzeit neben Unity, auch noch Unity 2D entwickelt. Dieses 2D-Unity funktioniert auch ohne 3D-Beschleunigung und eignet sich somit besonders für ältere Rechner.

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Warum Ecken und Kanten am Desktop genutzt werden sollten

Ein handelsüblicher Bildschirm hat üblicherweise eine rechteckige Form. Daraus ergibt sich, dass dieser genau vier Seitenkanten und ebenso viele Ecken besitzt. Besonders bei der Arbeit mit der Maus können diese Kanten von besonderem Nutzen sein. Schaltflächen an Ecken und Kanten haben nämlich eine theoretisch unendlich große Anklickfläche, weshalb das Erreichen solcher Schaltflächen mit der Maus sehr erleichter wird. Die Arbeit wird erleichtert und beschleunigt, da weniger gut gezielt werden muss.

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GNOME 3 in Ubuntu Natty installieren (mit PPA)

Seit kurzem ist es unter Ubuntu Natty möglich, eine aktuelle GNOME 3 Build mittels PPA zu installieren. Den Hinweis dazu entdeckte ich in der GNOME Mailing-Liste. Vor wenigen Tagen hat das Ganze aufgrund kaputter Abhängigkeiten noch nicht funktioniert. Die Installation ist ziemlich einfach, die Pakete sind wenige Tage alt, also ziemlich aktuell.

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Aktuelles Video: Unity mit neuem Programm-Starter

Nachdem ich heute ein wenige Zeit hatte, hab ich den Nachmittag ein wenig mit der aktuellen Ubuntu-Entwicklerversion herumgespielt. Es gab heute einige Neuerungen in Natty. Unter anderem ist eine neue Version des Programm-Starters in die Entwicklerversion eingekehrt. Das erste Mal, dass der Programmstarter bei mir funktioniert, bisher konnte ich über diesen keine Programme starten und musste mir die Programme in /usr/lib/applications oder über die Konsole starten.

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3 nervige Ubuntu-Fehler, die ab Natty der Vergangenheit angehören

Ubuntu 10.10 bringt so einige Fehler bzw. nicht ganz gelungene Funktionalitäten mit, die manchmal richtig nerven können. Seien es die schmalen Seitenränder, die eine Veränderung der Fenstergröße erschweren oder der in die Breite gezogene Taschenrechner. Mit Ubuntu Natty, der kommenden Ubuntu-Version, gehören diese und andere Fehler endlich der Vergangenheit an.

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Tschüss ubuntuusers Planet!

Hallo Planet-Leser! Nachdem ich die letzte Zeit bereits weniger Artikel in den Planeten gestellt habe, hab ich mich jetzt entschlossen, mich komplett aus dem ubuntuusers-Planeten zurückzuziehen. Es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung. Hier darüber eine Diskussion zu starten, würde meiner Meinung nach aber nichts bringen. Deshalb bedanke ich mich noch einmal bei allen Lesern … Weiterlesen

Dreifachklick zur URL-Markierung in Chrome/Chromium

Da ich schon länger Chromium als Standard-Browser in meiner Ubuntu-Installation einsetze, will ich heute über ein, in meinen Augen, sehr großes Benutzbarkeits-Problem schreiben. Will man in Chromium eine Internet-Adresse eingeben, so muss man die aktuelle Adresse 3 mal (!), also mit einem Dreifachklick anklicken, damit die alte ULR markiert und bei der Eingabe der neuen Adresse, diese überschrieben wird.

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Sind Versionsnummern bei Software altbacken?

Nachdem ich vorgestern einen Beitrag zum Thema Firefox-Entwicklung in diesem Jahr und der damit verbundenen Änderung des Veröffentlichungs-Rhythmus‘ geschrieben hatte, entbrannte eine Diskussion darüber, dass der Plan der Mozilla Foundation (auf deutsch gesagt) Mist sei. Es sei eine dumme Idee, so schnell neue Versionen zu veröffentlichen. Diese Grundaussage gab es nicht nur hier im Blog, sondern auch auf großen News-Seiten wie heise.de oder golem.de. Kaum jemand befürwortete die Entscheidung Mozillas. Der Plan wurde größtenteils als „Marketing-Gag“ dargestellt, „da höhere Versionen eine bessere Software suggerieren“.

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Firefox 7 noch 2011

Wie die Mozilla Foundation heute mitteilte, soll sich nach Version 4 des Firefox-Browsers das Entwicklungsmodell ändern. Nach Version 4.0, die wohl Februar/März erscheinen wird, sollen noch heuer (!) Firefox 5, 6 und 7 erscheinen.

Man geht also scheinbar einen ähnlichen Weg wie Google bei der Chrome-Entwicklung. Für jede Version sollen weniger Neuerungen eingebaut werden, dafür sollen neue Versionen aber öfter und schneller erscheinen. Dies hat einige Vorteile, zum Beispiel, dass neu eingebaute Funktionen schneller beim Endbenutzer ankommen und dieser nicht mehr Jahre darauf warten muss.

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