Was ist eigentlich mit SkypeKit los?

Vor ziemlich genau einem halben Jahr hat Skype SkypeKit vorgestellt. SkypeKit sollte die Basisapplikation Skype beinhalten, jedoch ohne eine grafische Oberfläche. Die Oberfläche könnte dann von externen Entwicklern programmiert werden und mittels einer API, die SkypeKit zur Verfügung stellt, mit Skype kommunizieren.

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Ist Songbirds Linux-Fork bereits tot?

Als bekannt wurde, dass die Entwickler des freien Musikplayers Songbird die Linuxunterstützung aufgrund von zu hohem Arbeitsaufwand und zu wenig Entwicklern aufgeben will, war das Geschrei groß. Die Linux-Gemeinschaft war enttäuscht, denn Songbird war der Lieblingsplayer vieler Nutzer. Umso erfreuter war man dann, als bekannt wurde, dass einige Programmierer einen Songbird-Fork speziell für Linux entwickeln wollten. Sein Name sollte Nightingale lauten. Der erste Schritt war eine eigene Homepage, die stand auch nach wenigen Tagen bereits.

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OpenOffice.org und seine große Schwäche

OpenOffice.org hat zwei Seiten. Eine gute, die Funktionsvielfalt und eine schlechte, das Design. Klingt hart, ist aber leider so. Gründe für diesen Zustand gibt es viele, einige davon möchte ich hier gern erläutern.

  1. Rückstand: Im Laufe der Entwicklung der freien Office-Suite lag der Fokus meist darauf, dem Benutzer alle bekannten Funktionen von Microsoft Office zu kopieren zur Verfügung zu stellen. Während Microsoft schon die ersten Nutzbarkeitsstudien durchführte, war OpenOffice.org noch damit beschäftigt, an den „großen Schrauben“ zu drehen. Microsoft hatte also von Anfang an einen Vorsprung – und das bemerkt man bis heute.

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Die 5 besten News-Seiten über Linux/Ubuntu

Wer viele und aktuelle Informationen über Linux, seine Distributionen und freie Software bekommen will, der nutzt dazu das schnelle Medium Internet. In diesem Artikel will ich eine Auswahl von 5 guten Nachrichtenseiten über Linux vorstellen. Natürlich gibt es noch viele andere Seiten, ich habe die Anzahl aber bewusst auf fünf begrenzt. heise open: Der Klassiker, … Weiterlesen

0,01%, Linux-Counter dümpelt vor sich hin

Das Ziel war sehr hoch gesetzt: Es sollte gezeigt werden, dass der Marktanteil von GNU/Linux-Desktop-PCs größer als 1% ist. Dies wird aktuell langläufig angenommen. Ein Linuxnutzer entschied sich, einen Counter zu starten, bei dem sich jeder Linux-Nutzer anmelden sollte. Die Gesamtzahl aller PCs wurde auf 1 Milliarde festgelegt. So kann ein ungefährer Prozentsatz berechnet werden. Das Vorhaben war meiner Meinung nach bereits von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Der Zwischenstand nach etwa einer Woche sieht wie folgt aus:

Registrierte Linux-Computer: ca. 94.000

Linux-PCs/Gesamt-PCs: 0,0094 %

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Was wäre wenn…?

Da in letzter Zeit bei ubuntuusers.de so einiges schief zu laufen scheint, hab ich mich dazu entschlossen folgenden Artikel zu verfassen. Es handelt sich um ein paar Gedankenspiele. Was wäre, wenn …

… Inyoka einen frei zugänglichen Quellcode hätte?

  • In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Ausfällen. Mal war die Seite nach wenigen Stunden wieder da, manchmal aber einige Tage komplett weg. Es handelte sich dabei den Angaben des Teams zufolge teils um Hardware- und teils um Softwareprobleme. Ursprünglich war geplant, Inyoka früher oder später als freie Software zu veröffentlichen. Bis heute ist aber in diese Richtung gehend noch nichts passiert und ein angestrebtes Datum für die Zukunft gibt es auch nicht.

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Ubuntu Tweak 0.5.7 ist da!

Pünktlich zum Ubuntu 10.10 Release wurde heute Ubuntu Tweak 0.5.7 veröffentlicht. Dabei handelt es sich vorrangig um eine Bugfix-Version. Große Neuerungen sucht man vergebens. Allerdings wurden zahlreiche Feinheiten überarbeitet und Fehler behoben. Ubuntu Tweak enthält außerdem viele neue PPAs auch für die neue Ubuntu-Version. 

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Warum die Kommandozeile böse ist

Vor allem fortgeschrittene Linux-Benutzer lieben sie – Konsolenbefehle. Mit nur wenigen aneinandergefügten Wörtern können Arbeiten erledigt werden, die ohne Terminaleingabe oft sehr viel umständlicher und arbeitsaufwändiger sind. Die Installation eines Programmes durch „sudo apt-get install meinlieblingsprogramm“ und einem darauffolgenden ENTER ist sehr viel schneller, als das Ubuntu Software-Center zu öffnen, das Programm zu suchen und zu installieren.

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