Vielleicht erinnert ihr euch an einen Artikel, den ich vor einiger Zeit verfasst habe: Warum ist Firefox für Android so lahm? Nun scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Eben las ich auf Caschys Blog, dass man bei Mozilla an einer neuen, nativen und nicht XUL-basierten Oberfläche arbeitet, die die Performance-Probleme endlich lösen soll.

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Ich würde Firefox gerne auf meinem Android-Smartphone einsetzen. Leider ruckelt die Software bis heute wie wild, es macht einfach keinen Spaß. Da können die Funktionen (Erweiterungen, Synchronisierung) noch so toll sein.

Opera zeigt vor, wie es richtig geht. Da kann (zumindest auf meinem Desire S) kein anderer der mobilen Browser mithalten – mit Opera flutscht man durchs Netz :-).

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2 Kommentare

  1. Also wenn es ums „Flutschen“ geht halte ich den nativen Browser für den besten: Der ist schnell offen, reitet schnell durchs Web und ist in meinen Augen der einzige, der Inhalte angemessen zusammenstauchen kann, damit sei aufs Display passen.

    Opera kommt mir da doch deutlich langsamer vor. Aber was mich noch mehr stört: Er passt sich so gar nicht ins System ein und wirkt wie ein Fremdkörper.

    Aber bei Browsern war es ja schon immer so, dass da jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss. Soll ja sogar Leute geben, die mit dem IE glücklich sind…

  2. Kommt wahrscheinlich irgendwie auch auf die Hardware an. Bei mir ruckelt der Standard-Browser merklich, Opera dagegen gar nicht. Auch ordentlich „zusammenstauchen“ kann der ;-).

  3. Pingback: Firefox für Android beschleunigen › picomol.de

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