Der Sommer ist da, es ist sehr heiß und das Land schwitzt. Die richtige Zeit also, um sein WordPress Theme etwas abzuspecken und leichter zu machen. In den letzten Wochen hab ich etwas herumgebastelt. Nun glaube ich, mein Ziel erreicht zu haben. Picomol hat Bikinifigur und ist fit für den Sommer.

Der braune Hintergrund ist verschwunden, da er mir besonders bei hohen Bildschirmauflösungen bzw. Browserfenster-Breiten nicht sonderlich gut gefallen hat. Viele Kanten und Ränder sind verschwunden. Die Zukunft im Webdesign heißt: Minimalismus. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Das hab ich probiert, so gut wie möglich umzusetzen.

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Natürlich kann es noch den ein oder anderen Fehler geben. Ich glaube aber, das meiste ziemlich sauber hingebogen zu haben. Falls trotzdem jemand was finden sollte, hier ist der richtige Ort, es zu melden.

Am Inhalt der Seite wird sich soweit nichts ändern. Ich werde weiterhin versuchen regelmäßig gute Artikel zu verfassen, bei denen mir das Schreiben Spaß macht und über die sich meine Leser freuen.

Nun würden mich eure Meinungen interessieren: Wie findet ihr das neue Design? Würdet ihr was anders machen? Was stört euch?

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9 Kommentare

  1. Wow, sieht klasse aus. Hast du das selbst gemacht?

  2. Hallo herb, danke für das Lob. Ja das Design ist selbstgemacht.

    Gruß Valentin

  3. Das grün tut mir in den Augen weh. Der Kontrast mit dem weiß ist einfach zu stark. Versuche mal eine weniger dunklere Farbe.

    Der Hintergrund ist besser, wenn auch nicht aufregender.

    Zum Minimalismus: Einen Blog mit dem Minimalismus zu Design halte ich für einen Fehler – weil es nicht geht. Alleine die Sidebar müsste deutlich leerer sein. Bei dir könnte ich mir folgendes gut vorstellen:
    (ohne zu Wissen wie dein Design-Wissen bei WordPress aussieht)
    Du hast 2x Kategorien: Einmal in der Sidebar und einmal im Header-Menü. Ich würde sagen: Schmeiß es aus der Sidebar raus und mache im Header ein Dropdown draus. (oder um es kompatibel zu halten: Eine Extra-Seite)
    Der Punkt Picomol folgen kann in den Footer. Jeder der weiß, was die Zeichen zu bedeuten haben, weiß was er damit machen kann.
    Um es minimalistischer zu machen solltest du überlegen ob die top kommentatoren nicht zusammen mit dem Archiv rausfliegen.

    Bitte nicht böse verstehen, ich finde deine Seite nach wie vor ansehnlich (da gibt es viiieeel schlimmere), aber dein Zeil mit Minimalistisch dürftest du verfehlt haben.

  4. Hallo Alex, danke für deinen Kommentar.

    > Das grün tut mir in den Augen weh. Der Kontrast mit dem weiß ist einfach zu stark. Versuche mal eine weniger dunklere Farbe.

    Was hast du für Augen? 😉 – Spaß beiseite, ich werd mal ausprobieren das Grün etwas heller zu machen, wenn ich zu Hause bin.

    Zu dem Kategorie-Widget: Das Widget hat in meinen Augen durchaus Sinn, denn es ermöglicht zum Beispiel einfachen Zugriff auf Kategorie-Feeds. Falls sich jemand z.B. nur für die Ubuntu-Artikel interessiert, kann er diesen abonnieren.

    Das Top Kommentatoren-Widget: Naja, ich sehs als eine Art Dank für fleißige Kommentatoren. Dafür, dass sie hier so schön aktiv sind werden sie dort gelistet (und bekommen auch einen Link).

    Gruß Valentin

  5. Das Grün ist nun etwas heller. Sieht meiner Meinung nach besser aus so.

  6. Hallo,
    ich finde es toll! Die Jeans-Naht gefällt mir am besten. Ich würde gerne wissen, wie lange du daran gesessen hast und ob du „nur“ CSS benutzt hast.
    Als ich deine Seite im Browser öffnete, fiel mir keine Veränderung auf. Die mobile Ansicht war aktiv. 😉
    Danke, Gruß DSIW

  7. Hallo DSIW,

    freu mich, dass es dir gefällt.

    Wie lang bin ich daran gesessen: Hmm, keine Ahnung. Es handelt sich bei dem Theme eigentlich nur um eine Abwandlung meines ursprünglichen Themes, wo auch schon relativ viel Zeit reingesteckt wurde. Also ich kann dir jetzt leider keine Stundenzahl oder so was sagen.

    Die grünen Balken bestehen aus einer kleinen Grafik. Der Rest auf der Seite ist praktisch pures CSS.

    Und ja, die mobile Seite sieht wie immer ziemlich langweilig aus ;-).

    Gruß Valentin

  8. Also im Reader sah alles aus wie immer 😉
    Aber mal eine Frage, die mir immer wieder bei so vielen Seiten durch den Kopf geht: Warum fixe Breite?

    Wenn mein Browserfenster zu schmal ist, muss ich horizontal scrollen (geht gar nicht) und wenn es zu breit ist (was so der übliche Fall sein dürfte) hab‘ ich viel weiße, ungenutzte Fläche. Find ich suboptimal. Ist aber ziemlich verbreitet. Warum ist das so? Gibt es einen triftigen Grund, an den ich nicht denke oder bin ich da zu empfindlich, nur weil ich möchte, daß eine Seite mit Fließtext auch fließt?

  9. Hallo Eloi,

    für die fixe Breite gibt es mehrere Gründe. Einer der Gründe ist beispielsweise die bessere Lesbarkeit von Texten, wenn sie eine gewisse Breite haben. Das Auge findet die nächste Zeile besser, wenn die Textspalte nicht zu breit ist.

    Ein anderer Grund ist meiner Meinung nach die Optik. Wird ein Text zu weit auseinandergezogen, sind Beiträge manchmal nur mehr 2 oder 3 Zeilen lang, was nicht besonders gut aussieht.

    Bei der Breite muss man natürlich darauf achten, dass die fixe Breite nicht zu breit wird. Der Großteil der Nutzer hier auf picomol hat eine Bildschirmbreite von über 1024px Auflösung. Deshalb ist die Seite ca. 1000px breit. Kleinere Bildschirme sind (außer bei Smartphones) kaum verbreitet und werden deshalb auch nicht berücksichtigt.

    Ein weiterer Grund ist der, dass es einfach einfacher ist, das Layout auf eine fixe Breite anzupassen, als auf eine variable. Die Seite sieht dann immer so aus, wie sie aussieht und ist nicht abhängig von Browserbreite.

    Ich habe zu dem Thema vor einiger Zeit auch mal einen Artikel geschrieben, hier gehts dahin: http://picomol.de/2011/01/07/fixe-breite-vs-variable-breite-einer-homepage/

    Gruß Valentin

    PS: Es gibt auch „Zwischendinger“, die ich auch sehr sinnvoll finde. Guck dir zum Beispiel mal elmastudio.de an und verkleinere bzw. vergrößere das Fenster. Der Inhalt passt sich an, das Ganze ist dort meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt.

  10. Pingback: picoclean 0.1 – Das picomol-Design wird frei | picomol.de

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