25. Mai 2012 · 13 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags: ,

Vor etwa einem Monat veröffentlichte ich hier einen Artikel, indem ich berichtete, nach jahrelanger GNOME-Nutzung wieder zu KDE zurückgekehrt zu sein.

Bis vor zwei Wochen lief mein System noch mit Ubuntu 10.10. Da Canonical die Unterstützung dieser Ubuntu-Version aber Mitte April eingestellt hat, war ich nun auf der Suche nach etwas Neuem. Ich wollte auf jeden Fall bei Ubuntu bzw. bei einer auf Ubuntu aufbauenden Distribution bleiben. Diese Entscheidung hat mehrere Gründe, auf diese möchte ich in diesem Artikel aber nicht eingehen. Auf jeden Fall nutze ich nun seit knapp zwei Wochen Ubuntu 12.04 mit KDE 4.8.

Es waren dabei vor allem Performance-Probleme, die mich zu KDE getrieben haben. Die war und ist unter KDE inzwischen erstaunlich gut. Inzwischen habe ich es allerdings hingekriegt, dass die GNOME Shell auch ziemlich fluffig läuft, sodass ich seit etwa einer Woche wieder damit arbeite. Weiterlesen »

Bevor ich hier meinen Senf zum Hype-Thema der Woche abgebe – dem Facebook-Börsengang – sei gesagt, dass ich vom Thema eigentlich keine Ahnung habe und das Ganze aus Sicht eines normalen Menschen schreibe. Nachdem Facebook am letzten Freitag einen enttäuschenden Start an der Börse hingelegt hat, verloren die neuen Aktien Montag und Dienstag rund ein Fünftel des ursprünglichen Wertes. Wer sich gleich zu Beginn Facebook-Aktien gekauft hat, mit dem Hintergedanken, innerhalb von kurzer Zeit sein Geld vermehren zu können, hat sich damit wohl geschnitten. Weiterlesen »

13. Mai 2012 · 3 Kommentare · Kategorien: Wissenschaft · Tags:

Ich bin gerade ein bisschen wütend. Die Docutainment-Serie „Da wird mir übel“ ist mit großem Abstand die schlechteste Produktion des ZDF, welche ich im Laufe der letzten Jahre verfolgt habe. Die beiden Hobby-Forscher Maite Kelly und Theo West wollen den Zuschauer über die Tricks der Lebensmittelindustrie aufklären. Leider sind die beiden voreingenommen und fachlich inkompetent. Der Zuschauer wird nicht aufgeklärt, sondern eher verwirrt und verängstigt.

Die Idee ist ja nicht schlecht …

… schließlich gibt es im Bereich der Lebensmittelindustrie genug Dinge, mit denen getrickst wird. Das Format an sich wäre also durchaus sinnvoll. Allerdings müsste man dem Besucher dann wirklich Informationen geben, unvoreingenommene Informationen, kritische Informationen und kein Halbwissen, das den Köpfen der beiden Journalisten entsprungen ist. Weiterlesen »

Immer, nachdem ich hier im Blog einen neuen Artikel veröffentlicht habe, verlinke ich diesen auf verschiedenen sozialen Netzwerken, wie Twitter, Diaspora, Google+ und Facebook. Der Sinn dahinter besteht darin, auch Menschen zu erreichen, die keine Feeds abonnieren und auch nicht regelmäßig hier vorbeischauen.

Von den entsprechenden Links kommen auch durchaus Nutzer hierher. Den primären Sinn erfüllen die Links also. Was mich allerdings stört ist die Tatsache, dass teilweise Menschen ihre Kommentare nicht im Blog, sondern in den jeweiligen sozialen Netzwerken hinterlassen. Das ist aus verschiedenen Gründen schade.
Weiterlesen »

20. April 2012 · 15 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags:

Nein, ich war nicht immer GNOME-Nutzer. Doch seit ich Ubuntu nutze und das mach ich nun schon mehrere Jahre lang, war GNOME die Desktopumgebung meiner Wahl. Mir gefiel und gefällt an GNOME der Minimalismus, sowie die absolute Konzentration auf das Wesentliche. KDE war und ist sehr verspielt und teilweise etwas chaotisch aufgebaut.

Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten, die es zwar ermöglichen, alles nach seinem persönlichen Geschmack einzurichten, teilweise aber auch ziemlich verwirren können. Auf viele dieser Einstellungsmöglichkeiten könnte verzichtet werden, würde man sinnvolle Voreinstellungen verwenden. Weiterlesen »