Natürlich total sinnlos und auch nicht ganz ungefährlich, was der Typ in folgendem Video macht. Das Wasser einer Wasserbombe wird einfach durch Quecksilber ersetzt. Diese „Quecksilberbombe“ verhält sich aufgrund der hohen Dichte des flüssigen Metalls (ρ =13,5 g/cm³) natürlich ganz anders als Wasser (ρ = 1,0 g/cm³).

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Auf Wände oder gar Menschen werfen würde ich das Ding natürlich nicht. Quecksilber ist hoch giftig, auch für die Umwelt. Dass Fieberthermometer mit Quecksilber seit einigen Jahren verboten sind, hat schon seine Gründe. Interessant anzusehen ist das Video aber trotzdem.

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5 Kommentare

  1. Kommt man als privater Nichtchemiker überhaupt an solche Mengen Quecksilber? Alte Thermometer melken erscheint etwas aufwendig 😉

  2. Was, ich muss erst freigeschaltet werden? Hast du in letzter Zeit auch solche Spamprobleme? Antispam-Bee filtert fast gar nichts mehr.

  3. Die ersten Kommentare eines neuen Nutzeres müssen immer manuell freigeschaltet werden. Du bist in dieser Hinsicht neu, dass du seit kurzem ja nicht mehr Sebastian, sonder Sebasitan heißt. 🙂

    Ich glaube als Privatmann, einfach so, kommt man wahrscheinilch überhaupt nicht an Quecksilber. Als Firma wird’s aber nicht allzu schwer sein auch an größere Mengen Quecksilber zu kommen. Die Frage ist nur, was man damit heutzutage noch machen soll. Thermomether, Amalgam-Zahnfüllungen und Energiesparlampen haben die beste Zeit wohl hinter sich. Wobei sich letztere wohl noch ein Weilchen halten werden.

  4. Nur wozu das ganze?
    Mir erschließt sich da nicht wirklich der praktikable Sinn dahinter.

  5. @Joaquin: Einen praktischen Sinn hat die Quecksilberbombe natürlich nicht. Trotzdem finde ich’s recht interssant, wie sich eine so schwere Flüssigkeit verhält. Spannend ist auch, dass Quecksilber eine ähnlich geringe Viskosität wie Wasser hat und sich nicht etwa so verhält wie Honig oder Fruchsaftkonzentrat.

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