12. Januar 2012 · 3 Kommentare · Kategorien: Open-Source · Tags: ,

Es gibt Neuigkeiten von Ubuntus kommender LTS-Version 12.04 alias Precise Pangolin. Seit kurzem ist es möglich, die neue Unity-Version 5.0 via PPA testweise zu installieren. Gleich mit an Bord ist ein kleines Tool, mit dem jeder Interessierte ein paar (eigentlich sind’s ziemlich viele) Fragen beantworten kann.

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Wer Unity in Precise testen möchte, der muss einfach das Unity Team PPA seinem System hinzufügen und daran ein Systemupdate anschließen.

Der Fragenkatalog sieht dann in etwa so aus: Man bekommt eine kurze Anweisung, was man genau machen muss und anschließend muss man angeben ob die Aktion funktioniert oder auch nicht.

Unity 5.0 testen und Fragen beantworten

Unity Systemüberprüfung

Ich habe die meisten der gestellten Fragen beantwortet. Es sind aber wirklich viele und die ein oder andere hab ich dann übersprungen.

Auf den ersten Blick bringt Unity 5.0 recht wenige sichtbare Neuerung. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die man geändert hat, außerdem bietet der CompizConfig-Settings-Manager nun ein paar zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Prinzipiell scheint man aber eher unter der Haube gearbeitet zu haben.

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3 Kommentare

  1. Meiner Meinung nach wird Unity sich wieder ganz verschwinden, da die Entwicklung gefühlt zu langsam ist, womöglich ist dieser Umstand den zu geringen Ressourcen zuzuschreiben.

    Meine Voraussage ist daher: In absehbarer Zeit wird Ubuntu wieder auf GNOME als Standard zurückschwenken.

  2. Ich denke nicht, dass Canonical Unity aufgeben wird. Die haben eher große Pläne, Unity auf verschiedenste Geräte zu bringen.

    Ich persönlich bin aber der GNOME Shell nicht abgeneigt, da ich die Bedienung und das Konzept dahinter wirklich gelungen finde.

  3. Oscar alias xpenguin

    Canonical könnte dereinst den Markt bei den Tablet PCs oder SmartPhones aufrollen damit. Bei Desktops und Notebooks sind sie ja jetzt schon von Mint auf die hinteren Bänke verwiesen worden. Warum wohl ausgerechnet Mint?… An der ach so guten „GNOME“ Shell kann es wohl kaum liegen, zumal es ja mittlerweile auch mehr alte Säcke wie mich gibt als junge Hüpfer wie dich…

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