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Ubuntu Natty: Achtung ATI/AMD-Grafikkarten-Nutzer

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Vor einigen Tagen berichtete ich, dass bei meiner ATI-Grafikkarte der Desktop mit dem proprietären Treiber (fglrx) noch nicht sehr rund läuft und dass ein Arbeiten damit relativ unbequem ist. Das Problem war, dass der Treiber noch nicht kompatibel mit der neuen Version des X-Servers war.

Heute erschien eine neue Version des Treibers (11.4). Möglicherweise (!) behebt dieser Treiber die bestehenden Probleme. Allerdings ist dieser im Moment noch nicht über Jockey installierbar. Es wird noch eine ältere Version des Treibers angeboten, welche bei mir die besagten Probleme verursacht.

Die Kommentare auf den zuletzt geschriebenen Artikel, weisen darauf hin, dass ich nicht alleine mit dem Problem dastehe. Nutzer von ATI/AMD-Grafikkarten sollten sich also bewusst sein, dass es eventuell noch zu Problemen mit dem Treiber kommen könnte. Ich denke aber mal, dass die neue Treiberversion innerhalb der nächsten Tage zur Verfügung stehen wird und so manchen Fehler beheben wird.

Sobald es etwas Neues gibt, werd ich auf jeden Fall hier etwas dazu schreiben. Bis dann!

Kommentare

3 Kommentare zu „Ubuntu Natty: Achtung ATI/AMD-Grafikkarten-Nutzer“

  1. […] Fenstermanager) allerdings macht auch mit den proprietären ATI-Treibern keine Probleme, ganz im Gegensatz zu Compiz (Unitys Fenstermanager). Das Problem scheint also wohl zwischen ATI-Treiber/Compiz […]

  2. […] soll Ubuntu Oneiric endlich entscheiden. Wie bereits beim Natty-Release funktioniert auch jetzt, ca. einem Tag vor dem Release, der proprietäre ATI/AMD-Treiber (fglrx) […]

  3. […] Ein Update zeitgleich mit der Veröffentlichung anzubieten ist sowieso problematisch. Erstens sind die Server meist überlastet, sodass so ein Update dann schon mal einen halben Tag dauern kann. Zweitens sollte man die neue Version zuerst von neugierigen Nutzern testen lassen und die gröbsten Fehler noch beheben, bevor das Ganze auf die Masse losgelassen wird. Andere Software-Projekte machen das normalerweise auch, wenn noch Fehler zu befürchten sind (und das sind sie). […]

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