Mehrspaltige Absätze mit CSS3 und WordPress-Shortcodes

Das gestern vorgestellte WordPress-Themes picochic wird sogenannte WordPress Shortcodes unterstützen, mit denen sich in diesem Fall Absätze mehrspaltig anzeigen lassen können. Dabei wird auf die CSS3-Eigenschaft column-count zurückgegriffen. Durch die Nutzung der Shortcodes wird diese Funktion aber sehr komfortabel und flexibel zur Verfügung gestellt.

Viele kennen ja die – vor allem in Foren übliche – BBCode-Syntax. Wird zum Beispiel ein Textteil zwischen [b] und [/b] gestellt, erscheint dieser fettgedruckt. Eine ähnliche Syntax haben WordPress-Shortcodes, die im Theme definiert werden können.

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Vertikalen Scrollbalken immer anzeigen lassen mit overflow-y

Wer schon einmal eine Webseite selbst erstellt hat, kennt das Problem möglicherweise. Vertikale Scrollleisten, die bei einem Aufruf einer anderen Seite ein- oder ausgeblendet werden, können zu springenden Seiten führen.

Der Grund ist der, dass der Browser die Scrollleiste nur dann anzeigt, wenn der Inhalt des Browserfensters nicht Platz hat. Ist irgendwie auch sinnvoll, kann bei zentrierten Seiten aber zu einem kleinen Schönheitsfehler führen. Das Problem an der Sache: Während die eine Seite möglicherweise vertikalen Platz genug hat und ohne Scrollleiste auskommt, ist die andere Unterseite etwas länger und die Leiste wird eingeblendet. Die Zentrierung der Seite führt dazu, dass der Inhalt der Seite beim Erscheinen des Scrollbalkens etwas nach links springt.

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Wie wichtig ist die Webseiten-Optimierung für mobile Geräte?

Ellen von Elmastudio hat heute zur Diskussion angeregt. Die Frage, die sie sich heute stellt und über die die Internet-Welt diskutieren soll, lautet wie folgt: „Wie wichtig ist die Webseiten-Optimierung für mobile Geräte heute schon?“ Meine Meinung zu dem Thema würde ich hier gerne schildern.

Die Zeiten ändern sich

Noch vor einem Jahr hätte ich das Thema ganz anders gesehen. Bereits damals war abzusehen, dass die mobile Nutzung von Webseiten zunehmen würde. Wie schnell sich das aber innerhalb des letzten Jahres entwickelt hat, das verwunderte mich dann doch. Heute ist mobile Internetnutzung Mainstream und Internet auf dem Handy normal.

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picoclean 0.1 – Das picomol-Design wird frei

Wie die ein oder anderen vielleicht wissen, hab ich vor einiger Zeit dem Blog ein neues Aussehen verliehen. Das Design hab ich selbst erstellt. Ich habe mir überlegt, das WordPress-Theme zu veröffentlichen und frei für alle Interessierten nutzbar zu machen. Aber Achtung, momentan handelt es sich beim picoclean getauften Theme um eine Vorabversion. Eingestellt werden … Weiterlesen

JavaScript, Animationen und CSS3

Heutzutage verwenden Webdesigner hauptsächlich JavaScript, um nette Animationen auf Internetseiten zu zaubern. Mithilfe von JavaScript-Bibliotheken, wie jQuery, ist das Ganze auch für Webmaster ohne Kenntnisse der JavaScript-Sprache sehr einfach möglich. Die Syntax für die Befehle ist simpel, wenig Code reicht aus. JavaScript-Bibliotheken bieten neben der Einfachheit der Benutzung auch noch weitere Vorteile: Beispielsweise muss sich der Webmaster nicht um die verschiedene Interpretation der Befehle bei unterschiedlichen Browsern kümmern.

Mit JavaScript ist sehr viel möglich und die Programmiersprache ist aus dem Internet von heute nicht mehr wegzudenken. (Fast) jede Seite, auf der der Besucher interaktiv mitwirken kann, benutzt JavaScript. Erstaunliche Web-Progrämmchen gehören heute zu unserem Alltag. Trotzdem wird es in Zukunft eine Alternative zu JavaScript für bestimmte Anwendungsbereichen (!) geben: CSS. Für ein paar Animationen ist JavaScript nämlich völlig überdimensioniert.

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Hover-Glüheffekt mit CSS

Moderne Browser beherrschen mittlerweile ziemlich spannende CSS-Funktionen. Mithilfe einiger experimenteller CSS-Elemente hab ich zum Beispiel den Glüheffekt realisiert, der erscheint, wenn man mit der Maus die Artikelüberschrift berührt. Die grafische Spielerei ist eigentlich relativ einfach ohne JavaScript realisierbar, rein mit CSS. Zwingend notwendig dazu sind aber moderne Browser. Derzeit funktioniert der Effekt nur mit Google Chrome und Mozilla Firefox richtig.

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Mit neuem Design in den Sommer

Der Sommer ist da, es ist sehr heiß und das Land schwitzt. Die richtige Zeit also, um sein WordPress Theme etwas abzuspecken und leichter zu machen. In den letzten Wochen hab ich etwas herumgebastelt. Nun glaube ich, mein Ziel erreicht zu haben. Picomol hat Bikinifigur und ist fit für den Sommer.

Der braune Hintergrund ist verschwunden, da er mir besonders bei hohen Bildschirmauflösungen bzw. Browserfenster-Breiten nicht sonderlich gut gefallen hat. Viele Kanten und Ränder sind verschwunden. Die Zukunft im Webdesign heißt: Minimalismus. So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Das hab ich probiert, so gut wie möglich umzusetzen.

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Feste Breite oder variable Breite bei einer Homepage

Bei der Erstellung einer Webseite, muss sich der Webmaster/Webdesigner oft die Frage stellen, ob er nun auf eine fixe Webseitenbreite oder auf eine variable Breite der Seite setzt. Die Meinungen zu diesem Thema gehen sehr außeinander und pauschal wird es wahrscheinlich auch keine richtige Antwort auf diese Frage geben. Vorab zu diesem Beitrag sei gesagt: Ich bin kein Webdesigner, zumindest kein professioneller und deshalb vertrete ich hier einzig und allein meine persönliche Meinung, die keinen Anspruch auf allgemeine Korrektheit besitzt.

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