Ich hatte die vergangenen Wochen nur auf mein Windows-Notebook Zugriff und ich bin froh, dass ich bald wieder mit meinem an meine Bedürfnisse angepassten Kubuntu arbeiten kann. An der Sinnhaftigkeit einiger Windows-Bedienparadigmen zweifle ich immer stärker, je länger ich das Teil nutzen muss.
Open-Source
Als Ubuntu-Nutzer und Open-Source-Liebhaber ist mir dieses Thema natürlich besonders wichtig. Beiträge über Linux- und Open-Source-Entwicklung sowie Umfragen dazu gibt es hier vermehrt.
Ausblick auf LibreOffice 4.2
LibreOffice 4.2 soll Ende Jänner, also in ein paar Wochen, veröffentlicht werden. Neue Funktionen werden schon seit November nicht mehr eingebaut. Zeit also, einen Ausblick auf die Neuerungen der kommenden Version der freien Office-Suite zu werfen.
Neuer Name für UbuntuNews?
Wirft man einen Blick auf UbuntuNews, wird deutlich welches Thema die Open-Source-Welt derzeit bewegt. Gleich sieben verschiedene Seiten berichten heute über ein und dasselbe Thema: Canonicals Aufforderung fixubuntu.com zu schließen:
Tschüss Songbird
Da ich vor ein paar Jahren des Öfteren über Songbird berichtet habe und den Musikplayer auch eine Zeit lang selbst eingesetzt habe, möchte ich euch dessen Tod hier nicht vorenthalten. Seitdem Songbirds Linux-Version aufgegeben wurde, gab es hier auch praktische keine Artikel mehr zum Thema Songbird. Die Songbird-Entwickler empfehlen Nutzern einen Umstieg auf den Songbird-Fork … Weiterlesen
Kubuntu: Soeben auf KDE SC 4.10.4 aktualisiert
Soeben hab ich mein Kubuntu 13.04 auf die KDE-Version 4.10.4 aktualisiert. KDE SC 4.10.4 wurde vor ein paar Tagen veröffentlicht, die Updates kamen über das Kubuntu-Updates-PPA vor wenigen Stunden rein. Das Update hat bei mir selbst problemlos funktioniert und es klappt bis jetzt alles, was vorher auch funktioniert hat.
Mark Shuttleworth schließt Bug Nr. 1: Microsofts Monopol gefallen
Im Jahre 2004 eröffnete Mark Shuttleworth den ersten Bug-Bericht auf Launchpad: „Microsoft has a majority market share“. Tatsächlich hatte Microsoft damals einen über 90%-igen Anteil am Betriebssystemmarkt. Heute sieht die Sache anders aus, Mark Shuttleworth hat vor wenigen Stunden den Bug als „gelöst“ markiert.
Er schreibt:
Personal computing today is a broader proposition than it was in 2004: phones, tablets, wearables and other devices are all part of the mix for our digital lives. From a competitive perspective, that broader market has healthy competition, with IOS and Android representing a meaningful share […].
Ausblick auf LibreOffice 4.1
LibreOffice 4.1.0 soll Ende Juni dieses Jahres veröffentlicht werden. Vor kurzem wurde die erste Beta-Version davon veröffentlicht. Natürlich wird auch diese Version der freien Office-Suite neue Funktionen mitbringen.
Skype 4.2 für Linux veröffentlicht
So richtig angestrengt hat sich Microsoft mit den Linux-Versionen von Skype ja noch nie. Doch auch vor dem Skype-Kauf durch besagte Firma aus Redmond führte die Linux-Version der VoIP-Software ein Stiefmütterchen-Dasein. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Befürchtungen, Microsoft würde Skype für Linux auf der Stelle einstellen, bis jetzt nicht bewahrheitet haben. Gut, mit … Weiterlesen
Ausblick auf Apache OpenOffice 4.0
Das OpenOffice-Projekt hat eine belebte Vergangenheit hintersich. Nachdem Oracle das Projekt nahe an den Abgrund getrieben hat und sich ein großer Teil der Entwickler zu einer Abspaltung entschlossen hat, scheint sich recht wenig an der Mutter aller freien Office-Programme getan zu haben. Der Eindruck täuscht aber: OpenOffice ist seit einiger Zeit offiziell ein Apache-Projekt und wird mit Version 4.0 die erste, wirklich neue Version des Büroprogrammes veröffentlichen. Was wird sich ändern und wann erscheint Apache OpenOffice 4.0? Diesen Fragen möchte ich in diesem Artikel auf den Grund gehen.
GNOME 3.8 in Ubuntu 13.04 installieren
Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) kommt standardmäßig nur mit GNOME 3.6 daher. Wegen Ubuntus auf GNOME basierender Desktopoberfläche Unity müssen die Pakete wohl etwas stärker angepasst werden, als das bisher der Fall war. Man entschied sich also eine bereits etwas angestaubte GNOME-Version mitzubringen, zugunsten der Stabilität und aufgrund der Tatsache, dass man für die Unity-Modifikationen wohl einfach eine entsprechende Zeit benötigte.