Wie businessinsider.com gestern berichtete, verdient Microsoft derzeit bei jedem verkauften HTC Android-Gerät 5$ mit. Bei den 5$ handelt es sich um Lizenzgebühren für Microsoft-Patente. HTC zahlt also so etwas wie ein „Schutzgeld“ an Microsoft dafür, dass die Firma gewisse Microsoft-Patente verwenden dürfen, ohne verklagt zu werden. Microsoft will nun auch mit anderen Android-Smartphone-Verkäufern solche Deals abschließen. Dabei fordert man sogar noch höhere Beträge zwischen 7,50$ und 12,50$ pro verkauftem Android-Gerät. (mehr …)
Autor: Valentin
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Miro 4 nun auch für Ubuntu verfügbar (PPA)
Komischerweise hab ich hier im Blog noch nie was zu Miro gebloggt. Die meisten von euch, werden Miro aber sicherlich schon kennen. Miro ist ein freies Multimedia-Programm, Wikipedia sagt dazu folgendes:
Der Miro Media Player (früher DTV oder Democracy Player) ist ein von der Participatory Culture Foundation entwickeltes freies P2PTV-Programm. Es kann automatisch Videos von abonnierten Kanälen herunterladen und funktioniert so als Video-Podcast-Leser. Der Miro Media Player läuft auf verschiedenen Plattformen (z. B. auf Mac, Windows, GNU/Linux), ist Freie Software und verwendet einen RSS-Reader und einen BitTorrent-Client auf Basis von libtorrent. Zum Abspielen der Medien-Dateien unter Windows und GNU/Linux verwendet er VLC oder xine, wobei unter GNU/Linux zusätzlich GStreamer[1] möglich ist. Unter Mac OS X wird hingegen QuickTime verwendet. Programmiert wurde Miro primär in Python.
Ich persönlich nutze Miro hauptsächlich als Video-Podcast-Programm. Das ist vor allem dann praktisch, wenn neue Ausgaben einer Sendung nur einmal in der Woche oder einmal im Monat erscheinen. Besonders praktisch an Miro ist auch, dass die Videos heruntergeladen werden und danach auch offline angesehen werden können. So hat Miro schon einige meiner langen Zugfahrten deutlich kurzweiliger gestaltet. (mehr …)
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Firefox 4 aktualisiert plötzlich auf Version 5 beta
Als ich heute das Notebook meiner Freundin gestartet habe und Firefox öffnete, wurde ich von einem Aktualsierungs-Fortschrittsbalken begrüßt. Erstaunlicherweise erwartete mich nachher nicht wie erwartet eine neue Minor-Version (Firefox 4.0.2), sondern Firefox 5 Beta. (mehr …)
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Linux Mint 11 ist da! Sollten Unity-Hasser umsteigen?
Vor wenigen Wochen erschien die erste Testversion von Linux Mint 11. Heute ist der Ubuntu-Abkömmling in der finalen Version erschienen. Viele Ubuntu-Nutzer, denen Unity nicht gefällt, sehen in Zukunft Linux Mint als ihr Betriebssystem. Aber bringts das? Müssen diese Nutzer wechseln? Oder sollten sie doch bei Ubuntu bleiben? Dieser Frage will ich in diesem Beitrag nachgehen. (mehr …)
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Was hat Android, was Linux nicht hat?
Wie heute auf vielen Nachrichtenportalen veröffentlicht wurde, hat Android im ersten Quartal 2011 mit 36% Marktanteil deutlich die Marktführerschaft an verkauften Geräten übernommen. Das Smartphone-Betriebssystem lässt damit sowohl Symbian, als auch iOS, Blackberry und Windows Phone 7 mit Abstand hinter sich. (mehr …)
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Einen eigenen Countdown basteln
Wie einige sicher wissen, stelle ich bereits seit mehreren Ubuntu-Versionen (z.B. für Ubuntu 11.10) Countdown-Grafiken zur Verfügung. Ich biete die Counter als einfache Bilder zum Einbinden an und sie erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht nur im deutschen Sprachraum.
Bereits mehrere Male wurde ich nun danach gefragt, ob ich denn ein Tutorial zur Erstellung so eines Countdowns schreiben könnte. Nun gut, ich werds mal versuchen :-). Das Ganze hier soll keine Copy & Paste-Anleitung werden – ist auch gar nicht zielführend. Ich will den Interessierten nur ein paar Tipps und einen roten Faden geben, den Rest sollen sie gefälligst selbst herausfinden ;-). (mehr …)
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Gibt es Dinge, die das Internet noch nicht kann?
… oder mit anderen Worten: Gibt es Dienste, die ihr noch vermisst?
Während das Internet vor noch nicht allzu vielen Jahren ein reines Mittel zur Informationsübertragung war, ist es heutzutage viel, viel mehr. Neben klassischen Nachrichtenseiten gibt es Blogs, soziale Netzwerke, Spiele-Seiten und vor allem eine schier unendliche Anzahl an nützlichen Tools und Programmen. Es gibt irgendwie nichts, was es nicht gibt. Wofür man früher jede Menge an Extra-Programmen benötigt hat, erledigt man heutzutage oft direkt im Browser. Die Bedeutung des Betriebssystems wird zunehmend geringer. (mehr …)
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Skype im Browser nutzen (imo.im)
Inzwischen weiß es jeder, auch Leute, die sich normalerweise nicht für diese Themen interessieren: Skype wurde für 8,5 Milliarden Dollar (was für ein Betrag) von Microsoft gekauft. In der Linux-Blogosphäre (linuxundich.de, be-jo.net) stellt man sich nun die Frage, wie es mit dem Skype-Client für Linux weitergeht. Dieser hinkt der Windows-Version von Skype nämlich um mehrere Jahre hinterher. Eine Besserung ist nicht in Sicht, viel schlimmer kann es in meinen Augen aber auch nicht werden. Von daher begrüße ich die Übernahme erstmal. (mehr …)
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Linux Mint 11 „Katya“ als Testversion verfügbar
Aufgrund des großen Erfolges von Ubuntu, gibt es inzwischen sehr viele Distributionen, die Ubuntu als Grundlage nehmen und es um ein paar Extras erweitern. Sehr oft wird dabei nur die Optik und ein paar Standardprogramme verändert. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Distributionen wie Linux Mint, die Ubuntu mit eigenen Funktionen erweitern und das sehr erfolgreich und schon seit Jahren. (mehr …)
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Ubuntu Developers Summit: Keynote von Mark Shuttleworth
Am heutigen 9. Mai begann in Budapest der Ubuntu Developers Summit (UDS). Wie jedes halbe Jahr, kurz nach der Veröffentlichung einer Ubuntu-Version, gibt es ein Treffen zwischen vielen Ubuntu-Entwicklern, Canonical und Nutzern. Hierbei werden hauptsächlich Ziele für die nächste Ubuntu-Version (in diesem Fall Oneiric Ocelot) festgelegt bzw. präsentiert.
Auf Youtube gibt es inzwischen das Eröffnungsgespräch (Keynote) von Mark Shuttleworth, Gründer und Sponsor von Ubuntu. 200 Millionen Ubuntu-Nutzer will Shuttleworth in den kommenden vier Jahren erreichen, davon werden viele schon gelesen haben. Ein sehr hochgestecktes Ziel, ob es wirklich zu erreichen ist, wird die Zukunft zeigen.
Auf jeden Fall beweist Mark Shuttleworth Mut zum Risiko. Ubuntu schreibt derzeit nämlich immer noch rote Zahlen und wird seit der ersten Version von Mark Shuttleworths Privatvermögen finanziert.
